Information zum Coronavirus (COVID-19)

 

Besuche in unseren Alten- und Pflegeheimen ab 10.06.2020

 

Sehr geehrte Angehörige,

wir als Sozialhilfeverband St. Veit an der Glan sind angehalten, die Empfehlungen des Ministeriums und der Landesregierung zu befolgen.

Ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen sowie verminderter Resistenz stellen eine Hochrisikogruppe dar, die es zu schützen gilt.

Sie können Ihre Angehörigen ab 10.06.2020 wieder in den Bewohner-Zimmern besuchen. Wir bitten Sie jedoch die Besuchszeiten einzuhalten. Diese sind täglich von 10:00 bis 11:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr.

Bitte achten Sie auf die Hygieneregeln:

  •  Symptomfrei sein
     Kein Fieber haben
  •  Händedesinfektion
  • Tragen Sie sich bitte bei den Eingängen in die Besuchslisten ein
  • Maskenpflicht für BesucherInnen
  • direkter Weg ins Zimmer, maximal 2 BesucherInnen
  • Mindestabstand von 1 Meter einhalten
    (auch zu anderen BewohnerInnen und MitarbeiterInnen)

 

Wenn Sie unseren Wintergarten, die Kaminstube oder das Foyer (allgemeinen Räume) besuchen, bitten wir Sie ebenso die Hygienerichtlinien einzuhalten und darauf zu achten, dass es zu keinen Ansammlungen kommt.

Sie haben natürlich auch jederzeit die Möglichkeit, via Telefon Kontakt zu Ihren Angehörigen aufzunehmen oder sich beim Pflegepersonal über den Gesundheitszustand zu erkundigen.

Bitte geben Sie diese Information auch an Ihre Familienmitglieder weiter.

 

Mit der Bitte um Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe zeichnen mit

freundlichen Grüßen

Geschäftsführerin des Sozialhilfeverbandes St. Veit/Glan

Dr. Claudia Egger-Grillitsch eh                    

Vorsitzender Bgm. Konrad Seunig eh

 

 

 

Sozialhilfeverband St.Veit an der Glan

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Es kommt nicht nur darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben. Entscheidend ist, den Jahren mehr Leben zu geben. Deshalb ist in unseren Alten- und Pflege-heimen stets der Mensch der Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit.
Unser Ziel ist es, den BewohnerInnen, unter Wahrung ihrer Individualität, zum größtmöglichen körperlichen und geistigen Wohlbefinden zu verhelfen.
Um unser Ziel zu verwirklichen, arbeiten wir in unserem Haus nach dem Modell von Krohwinkel. Es besagt, dass der alte Mensch ein durch Erfahrung geprägtes Lebewesen ist und er einen Anspruch darauf hat, dass diese Erfahrungen im Pflegeprozess Beachtung finden. Es orientiert sich nur wenig an den Defiziten, und ist ein personenbezogenes, fähigkeits- und förderorientiertes System. Das pflegerische Interesse richtet sich auf die betroffene Person mit ihren Fähigkeiten, Bedürfnissen und Problemen. Das Ziel der Pflege ist die Realisierung von Unabhängigkeit, Wohlbefinden und Lebensqualität. Zudem wird versucht, das Integrative Pflegekonzept von Maria Riedl zu leben. Dieses stellt zweifellos einen vielseitigen und erfolgreichen Ansatz in Bereich der Betreuung von psychisch veränderten älteren Menschen dar. Es zeichnet sich durch die eindeutige Betonung und Förderung des Selbsthilfepotenzials alter Menschen durch Biografiearbeit aus. Der Pflegeprozess nach Frau Riedl berücksichtigt für die Diagnostik die körperlichen, psychischen, sozialen und biografischen Gegebenheiten. Deshalb legen wir einen großen Wert auf die Individualität jedes Bewohners. Jeder Bewohner kann in unserem Haus seinen Alltag frei gestalten und auch nach eigenem Belieben bei den Animationsrunden aktiv mitwirken.
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— Gremien des Sozialhilfeverbandes