Information zum Coronavirus (COVID-19)

 

Besuche in Alten- und Pflegeheimen ab 04.05.2020

 

Sehr geehrte Angehörige,

wir als Sozialhilfeverband St. Veit an der Glan sind angehalten, die Empfehlungen des Ministerium und der Landesregierung zu befolgen.

Ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen sowie verminderter Resistenz stellen eine Hochrisikogruppe dar, die es zu schützen gilt.

Wir bitten Sie daher,  vorerst Besuchstermine mit den MitarbeiterInnen der jeweiligen Stationen auszumachen, um Ihre Lieben möglichst geschützt zu besuchen.

Besuche für bettlägrige BewohnerInnen sind bitte direkt mit der Pflegedienstleitung zu besprechen und zu terminisieren.

Sie haben jederzeit die Möglichkeit, via Telefon Kontakt zu Ihren Angehörigen aufzunehmen oder sich beim Pflegepersonal über den Gesundheitszustand zu erkundigen.

Bitte geben Sie diese Information auch an Ihre Familienmitglieder weiter.

Weiters möchten wir Sie auch darüber informieren, dass Sie mit Ihrer Mutter/Ihrem Vater spazieren gehen können (Anruf auf Station). Angehöriger und Bewohner müssen eine Maske tragen, es sind bitte die Abstandsregeln zu beachten und es dürfen auch im Freien nicht mehr als 2 Angehörige anwesend sein.

Besuche von Kindern unter 6 Jahren (da in diesem Alter keine Maskenpflicht) sind nicht erlaubt.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe zeichnen mit

freundlichen Grüßen

Geschäftsführerin des Sozialhilfeverbandes St. Veit/Glan

Dr. Claudia Egger-Grillitsch eh                    

Vorsitzender Bgm. Konrad Seunig eh

 

 

 

Sozialhilfeverband St.Veit an der Glan

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Es kommt nicht nur darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben. Entscheidend ist, den Jahren mehr Leben zu geben. Deshalb ist in unseren Alten- und Pflege-heimen stets der Mensch der Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit.
Unser Ziel ist es, den BewohnerInnen, unter Wahrung ihrer Individualität, zum größtmöglichen körperlichen und geistigen Wohlbefinden zu verhelfen.
Um unser Ziel zu verwirklichen, arbeiten wir in unserem Haus nach dem Modell von Krohwinkel. Es besagt, dass der alte Mensch ein durch Erfahrung geprägtes Lebewesen ist und er einen Anspruch darauf hat, dass diese Erfahrungen im Pflegeprozess Beachtung finden. Es orientiert sich nur wenig an den Defiziten, und ist ein personenbezogenes, fähigkeits- und förderorientiertes System. Das pflegerische Interesse richtet sich auf die betroffene Person mit ihren Fähigkeiten, Bedürfnissen und Problemen. Das Ziel der Pflege ist die Realisierung von Unabhängigkeit, Wohlbefinden und Lebensqualität. Zudem wird versucht, das Integrative Pflegekonzept von Maria Riedl zu leben. Dieses stellt zweifellos einen vielseitigen und erfolgreichen Ansatz in Bereich der Betreuung von psychisch veränderten älteren Menschen dar. Es zeichnet sich durch die eindeutige Betonung und Förderung des Selbsthilfepotenzials alter Menschen durch Biografiearbeit aus. Der Pflegeprozess nach Frau Riedl berücksichtigt für die Diagnostik die körperlichen, psychischen, sozialen und biografischen Gegebenheiten. Deshalb legen wir einen großen Wert auf die Individualität jedes Bewohners. Jeder Bewohner kann in unserem Haus seinen Alltag frei gestalten und auch nach eigenem Belieben bei den Animationsrunden aktiv mitwirken.
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— Gremien des Sozialhilfeverbandes