Information zum Coronavirus (COVID-19)

 

Besuche in unseren Alten- und Pflegeheimen

 

Sehr geehrte Angehörige,

wir als Sozialhilfeverband St. Veit an der Glan sind angehalten, die Empfehlungen des Ministeriums und der Landesregierung zu befolgen.

Ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen sowie verminderter Resistenz stellen eine Hochrisikogruppe dar, die es besonders zu schützen gilt.  

Wir bitten Sie daher wieder bis auf weiteres Besuchstermine (Besuchszonen, FFP2 / CPA-Maske tragen, Antigentest oder PCR-Test, 2 BesucherInnen 4x pro Woche) auszumachen und Ihre Lieben im Haus Sonnhang in unserem  Wintergarten  (Stationen F, G), der Kaminstube (Stationen D, E), dem hinteren Teil des Multifunktionsraum im Erdgeschoss Altbau (Stationen B, C) und im Foyer Erdgeschoss Neubau (Station A) zu besuchen. Die Besuchszeit wird Ihnen telefonisch (04212 2293 – Verwaltung) bekannt gegeben (könnte  sich aufgrund der Ampelregelung laufend ändern).

Im Haus St. Salvator steht Ihnen das Foyer im Erdgeschoss für Besuche zur Verfügung. Die

Termine werden von unserer Pflegedienstleitung, Frau Schnablegger (04268 2436 910) und von

 Frau Putz (04268 2436 920) vergeben.

Sie haben jederzeit die Möglichkeit, via Telefon Kontakt zu Ihren Angehörigen aufzunehmen

oder sich beim Pflegepersonal über den Gesundheitszustand zu erkundigen.

Bitte geben Sie diese Information auch an Ihre Familienmitglieder weiter.

Bitte achten Sie auf die Hygieneregeln:

  •  Symptomfrei sein
     Kein Fieber haben
  •  Händedesinfektion
  • Tragen Sie sich bitte bei den Eingängen in die Besuchslisten ein
  • Maskenpflicht für BesucherInnen (FFP2 / CPA-MASKE)
  • negative Antigenschnelltestatteste (nicht älter als 48 Stunden), PCR-Test Negativbescheinigungen nicht älter als 72 Stunden
  • direkten Weg nehmen, max. 2 BesucherInnen 4x pro Woche  (sprechen Sie sich bitte in der Familie ab)
  • Tische und Stühle in den Besuchszonen nicht verändern (wegen den Abständen)
  • Mindestabstand von mindestens 2 Meter einhalten
    (auch zu anderen BewohnerInnen und MitarbeiterInnen)
  • keine Ansammlungen

 

 

 

Ausnahme von der Testpflicht für Genesene:  Die Pflicht zur Testung  gilt nicht für Personen, die in den vergangenen sechs Monaten vor dem Besuch nachweislich mit COVID-19 infiziert waren (Nachweis zum Einlaß ins Heim: ärztliches Attest - aufgrund Bescheide der Bezirkshauptmannschaft oder Antikörpertests).

 

AUSGANG: Mit Bewohner/innen von Alten- und Pflegeheimen muss nach einem Ausgang, der zwei Stunden oder länger dauert, verpflichtend ein Aufklärungsgespräch geführt werden. Die BetreiberInnen von Alten- und Pflegeheimen müssen für die BewohnerInnen bis zu dreimal pro Woche einen Test zur Verfügung stellen (anbieten), um mögliche Ansteckungen rasch zu erkennen.

 INFOS auch unter:

https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus---Aktuelle-Maßnahmen.html

 

Mit der Bitte um Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe zeichnen mit

freundlichen Grüßen

Geschäftsführerin des Sozialhilfeverbandes St. Veit/Glan

Dr. Claudia Egger-Grillitsch eh                    

Vorsitzender Bgm. Konrad Seunig eh

 

 

 

 

Sozialhilfeverband St.Veit an der Glan

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Es kommt nicht nur darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben. Entscheidend ist, den Jahren mehr Leben zu geben. Deshalb ist in unseren Alten- und Pflege-heimen stets der Mensch der Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit.
Unser Ziel ist es, den BewohnerInnen, unter Wahrung ihrer Individualität, zum größtmöglichen körperlichen und geistigen Wohlbefinden zu verhelfen.
Um unser Ziel zu verwirklichen, arbeiten wir in unserem Haus nach dem Modell von Krohwinkel. Es besagt, dass der alte Mensch ein durch Erfahrung geprägtes Lebewesen ist und er einen Anspruch darauf hat, dass diese Erfahrungen im Pflegeprozess Beachtung finden. Es orientiert sich nur wenig an den Defiziten, und ist ein personenbezogenes, fähigkeits- und förderorientiertes System. Das pflegerische Interesse richtet sich auf die betroffene Person mit ihren Fähigkeiten, Bedürfnissen und Problemen. Das Ziel der Pflege ist die Realisierung von Unabhängigkeit, Wohlbefinden und Lebensqualität. Zudem wird versucht, das Integrative Pflegekonzept von Maria Riedl zu leben. Dieses stellt zweifellos einen vielseitigen und erfolgreichen Ansatz in Bereich der Betreuung von psychisch veränderten älteren Menschen dar. Es zeichnet sich durch die eindeutige Betonung und Förderung des Selbsthilfepotenzials alter Menschen durch Biografiearbeit aus. Der Pflegeprozess nach Frau Riedl berücksichtigt für die Diagnostik die körperlichen, psychischen, sozialen und biografischen Gegebenheiten. Deshalb legen wir einen großen Wert auf die Individualität jedes Bewohners. Jeder Bewohner kann in unserem Haus seinen Alltag frei gestalten und auch nach eigenem Belieben bei den Animationsrunden aktiv mitwirken.
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— Gremien des Sozialhilfeverbandes