Allgemeine Informationen

Das Bezirksaltenheim „Haus Sonnhang“ liegt am Stadtrand der altehrwürdigen, aber äußerst lebendigen Kärntner Herzogstadt St. Veit/Glan. Von der hügeligen Sonnenseite aus, blicken die BewohnerInnen in die Weite des Zollfeldes.  Die Burg Taggenbrunn und der Magdalensberg grüßen von nicht allzu weiter Ferne.

Das „Haus Sonnhang“ bietet seinen BewohnernInnen ein komfortables Zuhause. Ein Heim, das von einer gemütlichen Gartenanlage umgeben ist und ein schöner Wintergarten für Animationsrunden und Feierlichkeiten genutzt werden kann. Das Leben im „Haus Sonnhang“ ist für jede(n) BewohnerIn frei zu gestalten. Besuche können jederzeit empfangen, Ausflüge uneingeschränkt gemacht werden. Und selbstverständlich ist das neue Zuhause für jeden und jederzeit gerne vorab zu besichtigen. Gerade ältere Menschen sollen sich mit ihrem neuen Heim rechtzeitig anfreunden können.

So bietet das Bezirksaltenheim St. Veit/Glan 99 Einbettzimmer und 18 Doppelzimmer. Jedes Zimmer ist mit WC, Dusche, Telefonanschluss, SAT-Anschluss und einer Notrufanlage ausgestattet. Der größte Teil der Zimmer besitzt einen Balkon. Großzügig und unter Bedacht auf die speziellen Bedürfnisse der BewohnerInnen geplant sowie mit viel Liebe zum Detail ausgeführt, erweist sich das „Haus Sonnhang“ als lebenswerter Ort. Hier lässt sich der Lebensabend annehmlich und würdevoll verbringen. Betagte Mitmenschen finden ein vertrautes und liebenswertes Zuhause. Ein Zuhause, in dem Sie aufmerksam umsorgt, betreut und in Gemeinschaft aufgehoben sind. Sie haben auch die Möglichkeit ihr Zimmer mit persönlichen Gegenständen  zu gestalten.

Die MitarbeiterInnen des „Hauses Sonnhang“ bilden ein kompetentes, gut geschultes Team, das sich in den Dienst der Menschlichkeit gestellt hat. Einsam soll sich hier niemand fühlen. Allein und verlassen erst recht nicht. Wer rastet, der rostet, sagt man; und das nicht zu Unrecht. Deswegen wird im „Haus Sonnhang“ viel getan, um Körper, Geist und Seele beweglich zu erhalten. Stichwort: „aktivierende Pflege“. Den BewohnerInnen des „Hauses Sonnhang“ wird eine Fülle von Möglichkeiten zur körperlichen Ertüchtigung, wie z.B. Bewegungstherapie angeboten. Doch auch die geistige Beweglichkeit wird gefördert; durch Gedächtnistraining, Gesellschaftsspiele uvm. Zahlreiche Veranstaltungen sorgen für Abwechslung, Unterhaltung und Bildung. Der Friseur befindet sich ebenso im Haus und auf Wunsch werden komfortable Angebote zur Körper- und Fußpflege angeboten. Aber auch der Genuss kommt nicht zu kurz, denn die hauseigene Küche offeriert gediegene Kärntner Hausmannskost und auf Wunsch Schonkost und Diätspeisen.

Neben der positiven, menschlichen Atmosphäre wird auch für das seelische Wohlbefinden gesorgt. So wird in der kleinen Hauskapelle einmal pro Woche eine Messe gelesen. Und wenn’s einmal wo „zwickt oder zwackt“: im „Haus Sonnhang“ gilt die freie Arztwahl und die medizinische Versorgung wird in Zusammenarbeit mit den Krankenhäusern der Umgebung gewährleistet.

Andrea Sebestyen, BA
Andrea Sebestyen, BAPflegedienstleitung +43 (4212) 2293 580
+43 (4212) 2293 950
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+43 (4212) 2293 950
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In unserem Heim wird Pflege großgeschrieben. Aufgenommen werden können BürgerInnen der Pflegestufen 1 bis 7.

Die Organisation der Pflege steht unter der Leitung von Frau Pflegemanagerin Andrea Sebestyen, BA.

Als kompetente Ansprechpartnerin wird sie sich Ihrer Wünsche annehmen und Ihnen gemeinsam mit ihrem gut geschulten Team eine angemessene, bedürfnisorientierte Pflege bieten.
Stefan Hofer
Stefan HoferHeimverwaltung +43 (4212) 2293
+43 (4212) 2293 950
shv@vg-sv.gde.at" class="sppb-person-email"> +43 (4212) 2293
+43 (4212) 2293 950
shv@vg-sv.gde.at
Für die Heimaufnahme sowie die dazugehörige Verrechnung im Haus Sonnhang steht Ihnen Herr Hofer zur Verfügung. Zudem ist er Ansprechpartner für Bewohnertaschengeld, Abrechnung Friseur, Fusspfle, Taxikarten, uvm.)

Er hilft Ihnen auch gerne bei Ihren persönlichen Angelegenheiten unter Wahrung der Geheimhaltungspflicht.

Heimantrag bis Pflegestufe 3 (CM-Antrag):

Dieser Antrag ist beim Sozialhilfeverband abzugeben (persönlich oder per Mail) und wird vom Verband
bei Bedarf (unter Pflegestufe 4) an die Landesregierung zur Genehmigung weitergeleitet.

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Heimantrag ab Pflegestufe 4:

Dieser Antrag ist beim Sozialhilfeverband abzugeben (persönlich oder per Mail). Ab Pflegestufe 4 bedarf es zur Aufnahme keiner Genehmigung durch die Landesregierung.

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Kurzzeitpflegeantrag:

Dieser ist Antrag ist zwingend beim Verband abzugeben, da es einer Bestätigung eines freien Kurzzeitpflegeplatzes bedarf.

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Richtlinien Kurzzeitpflege

 

 

Ärztliches Attest:

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Was ist zu tun, um im Heim aufgenommen zu werden?

Eine Aufnahme in unser Haus kann nur mit ausdrücklicher Zustimmung der betreffenden Person erfolgen. Diese Absicht äußert sich durch das Unterfertigen eines Aufnahmeantrages.

Informieren Sie sich - blättern Sie in dieser Homepage - rufen Sie uns an (04212 - 2293)!

Besuchen Sie uns.

Sehen Sie sich unser Heime an oder besuchen Sie unsere Animationsnachmittage. Wir beraten Sie gerne.
Füllen Sie die Formulare "Aufnahmeantrag" und "ärztliches Gutachten"aus und bringen Sie den unterschriebenen Aufnahmeantrag und das ärztliche Gutachten zu Ihrer Wohnsitzgemeinde. Diese muss Ihren derzeitigen Wohnsitz bestätigen.

Alle Unterlagen für eine Heimaufnahme erhalten sie kostenlos bei folgenden Stellen:
  • auf dieser Homepage zum Herunterladen
  • bei Ihrem Gemeindeamt
  • in jedem Krankenhaus (SozialarbeiterIn)

Füllen Sie den Aufnahmeantrag bitte vollständig aus. Das ärztliche Gutachten muss unbedingt ausgefüllt werden - entweder von Ihrem Hausarzt oder durch das Krankenhaus.

Folgende Kriterien werden zur Entscheidung der Aufnahme herangezogen:
  1. Reihung nach der Warteliste
  2. Dringlichkeit
  3. Subsidiarität - das heißt, dass eine Aufnahme erst dann bewilligt  werden darf,  wenn keine andere Hilfe (mobile Dienste) möglich ist.

Was ist mitzubringen?

Bei einer Aufnahme sind folgende Unterlagen und Dokumente mitzubringen:

  • Ausgefüllter und unterfertigter Antrag
  • Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis und Heiratsurkunde
  • E-Card
  • aktuellen Pensionsbescheid
  • Kopien von Versicherungspolizzen (z.B. Lebensversicherung, Sterbeversicherung, etc.. )
  • ärztliche Atteste
  • Vollmacht
  • Toilettentasche (mit Zahnprothesenbecher, 2-3 Zahnbürsten, Zahnpasta, eventuell KUKIDENT – Tabs und Haftcreme, Kamm oder Bürste, Rasierutensilien)
  • Gesundheitsartikel (z. B. Körperlotionen, Parfums, persönliche Pflegeartikel, Rasierwasser etc. können sehr      gerne mitgebracht werden und werden selbstverständlich auch nur individuell angewendet)
  • Bekleidung (Bademäntel, für gut 14 Tage: Unterhosen, Unterhemden, Nachthemden, (Baumwolle), Socken oder Strümpfe)
  • Tagesbekleidung (ausreichend für gut 14 Tage und je nach Bequemlichkeit des Bewohners – bitte berücksichtigen Sie den mehrmaligen Wechsel der Bekleidung)
  • Schuhwerk (Haus- und Straßenschuhe)
  • Krankengeschichte
  • Medikamente
  • Fotos
  • persönliche Kleinigkeiten
  • Inkontinenzmaterialien, Hilfsmittel wie Rollatoren, Rollstühle usw.


Die mitgebrachte Wäsche wird im Heim markiert. Es wird ein einmaliger Kostenbeitrag in der Höhe von derzeit € 70,00 in Rechnung gestellt.

Woll- und Seidenartikel können nicht in der hauseigenen Wäscherei gewaschen werden und werden nach Absprache an eine Reinigungsfirma weitergegeben. Die diesbezüglichen Kosten sind vom Bewohner zu tragen.

Pflegeleitbild Haus Sonnhang

Unser Ziel ist es, den BewohnerInnen, unter Wahrung ihrer Individualität, zum größtmöglichen körperlichen und geistigen Wohlbefinden zu verhelfen.

Wir sind bestrebt, für den, uns anvertrauten Menschen ein zu Hause zu schaffen in dem er anerkannt wird, sich sicher fühlt, sich sinnvoll beschäftigen kann und als Mensch mit seinen Problemen und Bemühungen respektiert wird.
Unsere Pflegephilosophie versteht sich in einer fähigkeitsorientierten und -fördernden Betreuung. Die Einbindung von Angehörigen und Freunden ist uns ein besonderes Bedürfnis. Angehörige sind Teil der  Vergangenheit und erleichtern unseren BewohnerInnen  das Dasein in unserer Einrichtung. Deshalb ist es  für uns wichtig, die Anregungen und Wünsche von  Angehörigen an- und ernst zunehmen.
Wir als Pflegeteam wollen:
  • Vertrauen schaffen
  • Geduld haben
  • Empathisches Verhalten
  • Gutes Berühren
  • die Gefühle der Bewohner respektieren und als wahrhaftig annehmen
  • Hoffnung und Zuversicht vermitteln
  • Zeit für Gespräche nehmen
  • Zeit, um miteinander lustig und traurig sein zu können
Eine nette und ansprechende Hausatmosphäre, sowie die Einrichtung für möglichst viele Besucher, Vereine, Schulklassen, Kindergartenkinder und Interessierte zu öffnen, ist uns ein Anliegen. Vorgenannte bringen Abwechslung in den Alltag unserer BewohnerInnen und unterstützen uns bei den Feierlichkeiten im Haus.

Die von uns angebotene Pflege richtet sich nach dem Bezugspflegesystem und dem Normalitätsprinzip. Ein geregelter, sich an den Gewohnheiten der Bewohner orientierter Tagesablauf und die Begleitung von vertrautem Pflegepersonal bringt Sicherheit und Orientierung.

Die Biographie und das Erstgespräch mit den BewohnerInnen und ihren Vertrauenspersonen geben uns einen Einblick in die individuelle Lebensgeschichte des betreffenden Menschen und sind die Grundvoraussetzung, um auf Wünsche, Bedürfnisse und Gewohnheiten eingehen zu können.

Wert und Würde menschlichen Lebens sind Maßstab für unser Handeln. Dies gilt besonders auch dann, wenn das Leben durch Alter, Krankheit oder sonstige Einschränkungen und Schwächen gefährdet ist. In der Pflege dementer (verwirrter) Menschen ist es unser Ziel, deren Erlebensweise zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren (z.B. durch Validation u. Basale Stimulation). Wir wollen zu gesundheitsförderndem Verhalten im Sinne von Selbstständigkeit anleiten und motivieren, d.h. unsere Hilfe ist ergänzend und vor allem Hilfe zur Selbsthilfe.

Religiöse Bedürfnisse werden bei uns angenommen. Wir sind versucht, auf diesbezügliche Wünsche einzugehen und soweit wie möglich zu erfüllen. Im Prozess des Sterbens wollen wir den Menschen nicht alleine lassen, sondern eine angemessene Begleitung ermöglichen.
Die Grundlage unserer Arbeit bildet das Bedürfnismodell nach Monika Krohwinkel, welches auf den  Grundbedürfnissen des Lebens, bis hin zum Sterben, beruht.

Dieses Pflegemodell beinhaltet unter anderem auch, dass während der Pflege, der/die Pflegenden nur so wenig, wie möglich in den persönlichen Lebensstil des Bewohners eingreifen. Es sei denn, dies ist im Zusammenhang mit seinen Gesundheitsproblemen unvermeidbar. Pflege soll die Fähigkeiten der pflegebedürftigen Person erhalten oder die Wiedererlangung fördern, um die Unabhängigkeit und das Wohlbefinden des Gepflegten zu erreichen.
Weitere Pflegeschwerpunkte setzen wir  unter anderem in…
  • Validation: Validierende Haltung, das empathische Einfühlen in den Anderen, ist ein untrennbarer Teil ganz persönlichen Verständnisses im Umgang mit jedem Menschen, zu jeder Zeit und im Rahmen jeder Form der Interaktion.
  • Basale Stimulationen und Kinästhetik: Kommunikations- und bewegungs-beeinträchtigten Menschen die Möglichkeit bieten, durch Nähe und Berührung, in Beziehung mit ihrer Umwelt zu treten
  • Einbeziehung und Schulung neuer Pflegekonzepte: z. B.  IPK nach Maria Riedl
  • laufende Fort- und Weiterbildung: Umgang mit Demenz, Hospizausbildungen, ...
  • eine Gute Zusammenarbeit mit allen Personen, die unsere BewohnerInnen betreuen  (Ärzte, Krankenhausangestellte, Therapeuten, Vertrauenspersonen, Sachwalter, ...).

Tarife Haus Sonnhang

Grundentgelt
Pflegegeld
Pflegestufe
Verpflegskosten Monatssatz
€ 2.159,10
€    0,00
Grundentgelt + Pflegegeld
€ 2.159,10
€ 160,10
1
Grundentgelt + Pflegegeld
€ 2.159,10
€ 295,20
2
Grundentgelt + Pflegegeld
€ 2.159,10
€ 459,90
3
Grundentgelt + Pflegegeld
€ 2.159,10
€ 689,80
4
Grundentgelt + Pflegegeld
€ 2.159,10
€ 936,90
5
Grundentgelt + Pflegegeld
€ 2.159,10
€ 1.308,30
6
Grundentgelt + Pflegegeld
€ 2.159,10
€ 1.719,30
7
Grundentgelt + Pflegegeld
Einbettzimmerzuschlag:  derzeit  € 100,-- bis 150,-- (je nach Zimmertyp)                    

ÜBERGANGSPFLEGE (Betreuung nach Krankenhausaufenthalt, für max. für 28 Tage)  kostet derzeit € 2.229,90 + Pflegegeld, 20 % der Pension verbleiben als Taschengeld

KURZZEITPFLEGE  wird ebenso angeboten, sofern ein Bett frei ist (max. 28 Tage im Jahr - für pflegende Angehörige; Voraussetzung: nachweislich mindestens Pflegestufe 3 seit einem halben Jahr).

Die Valorisierung erfolgt jährlich nach den Vorgaben der Kärntner Landesregierung.

Lage/Anreise